Weihnachtsfeier beim Wirt in Waidegg 09.12.2011

Manfred Schluder, Obmann des Vereins Fotoclub & Kunstwerkstatt Hermagor lud alle Mitglieder zu einem Weihnachtsessen zum Wirt in Waidegg ein. Fast alle konnten dieser Einladung nachkommen - die nicht dabei sein konnten, waren es zumindest in unseren Gedanken. Es wurde ein netter Abend und es war schön, sich nach langer Zeit wieder in einer solch großen Runde zu treffen, Erinnerungen wach zu rufen, über dies und jenes zu diskutieren, gut zu essen und auch zu feiern.

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Stadlgalerie 16.09.2011

Kurt Grollitsch eröffnete im kleinen Rahmen seine Stadlgalerie. Mit viel Liebe zum Detail hat er den alten Stadl zu einer privaten Galerie umgestaltet -nie versteckt er dabei die ursprüngliche Aufgabe dieses Raumes, in dem er Fotos von seinen Reisen, die ihn weit in der Welt herumgeführt haben, aber auch Bilder seiner Recycling-Art in ansprechendem Ambiente präsentiert.

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Gold Schutzstein von Johannes Angerbauer - Juli 2011

Die eine oder der andere hat ihn schon bei einem Spaziergang entdeckt - den goldenen Stein am Wassererlebnisweg bei Rattendorf. Dieser Stein ist im Rahmen der GaitalArt entstanden.
Johannes Angerbauers Gold Schutz Stein wurde am Freitag, 23.07.2011 mit einer kleinen Feier seiner Bestimmung übergeben. Die Besucher, darunter auch Vizebürgermeister S. Ronacher und die Stadträte L. Astner und E. Rossian, ließen sich vom Regen nicht abhalten und kamen warm gekleidet, um die Kraft dieses Steines zu spüren. Katrin Raffaela Pernull begeisterte mit ihren Percussion Gitschn, Christine Stattmann lud zur Meditation mit Klangschalen, aber auch Musiker aus dem Publikum machten spontan mit und sorgten für eine mitreißende Stimmung. Manfred Schluder bedankte sich bei allen, die dieses Projekt möglich gemacht und mitgeholfen haben. Rattendorf und das Gailtal haben nun ein neues Wahrzeichen: den Gold Schutz Stein von Johannes Angerbauer.
Der naturbelassene, mit Blattgold überzogene Stein am Wassererlebnisweg bei Rattendorf ladet wandernde Menschen zum Verweilen an einen Ort der Meditation und Ruhe ein. Jeder kann und darf sich auf diesen Stein setzen, ihn berühren und so die Kraft dieses symbolischen Steins spüren. Johannes Angerbauers soziale Kunstprojekt im öffentlichen Raum soll aber auch zum Nachdenken anregen über Gold, Mensch und Zeit, Natur und Werte. Durch Mensch und Zeit wird an den Goldflächen eine kontinuierliche Erosion stattfinden und das Gold somit zur Erde zurückkehren.

Mehr Bilder gibt es auf facebook.

Die Vergoldung eines kleinen Wegsteins weckt das Interesse eines Altbauern: "Sachen gibt's" ein Kurzfilm von Manfred Schluder auf YouTube.

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Grillfeier und Naturlehrpfad bei Kurt Grollitsch

16.07.2011
Radnig an einem nicht ganz so warmen Sommertag. Koch davon ließen sich die Mitglieder des Fotoclubs & Kunstwerkstatt Hermagor nicht abhalten, sich zu einem gemütlichen Grillnachmittag zu treffen. Es schmeckte und so langten alle kräftig zu. Nachdem sich alle gestärkt hatte, der Griller bereits wieder abkühlte und die Kinder dabei waren, die Stadelgalerie und den Rest des Gebäudes bis in den letzten Winkel zu erforschen, führte uns Kurt Grollitsch durch ein faszinierendes Kleinod - ein Naturlehrpfad der uns staunen ließ und die Bäume und ihren Überlebenskampf in der Natur präsentierte. Ein Rundweg, den ich nur jedem ans Herz legen kann - am besten jedoch mit Kurt, der uns die unterschiedlichen Bäume erklärte - seitdem weiß ich, warum die Blätter der Espe bereits beim leisesten Lüftchen zittern. Doch die Natur hielt noch andere Überraschungen für uns bereit, auch Erdwespen, diesich im wahrsten Sinne des Wortes auf den Schlips getreten fühlten. Kurt erklärte die Bäume, der kleine Neffe von Manfred die Blumen - so waren wir nun nicht nur kulinarisch, sondern auch die flora betreffend gelabt und begaben uns noch in die Stadlgalerie, in der unser Kulturbedürfnis noch mittels spontaner Diavorführungen gestillt wurde. Ein schöner Tag für uns alle - Danke Kurt
(Angela Zimek)

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Absage - Mai 2011

Wir haben uns bereits alle auf die 9. Auflage des GailtalArt Symposiums gefreut und auch schon vieles an Vorarbeit geleistet. Leider lässt sich nicht immer alles voraussehen. Glaubt uns, wir haben lange diskutiert, nach Lösungen gesucht und gerungen. Auch wenn es uns selbst schwer fällt - das Symposium wird in diesem Jahr nicht stattfinden können. Wir wollen den Kopf aber nicht hängen lassen, sehen optimistisch in die Zukunft und hoffen, im August 2012 die 9. Auflage nachholen zu können. Wir hoffen auf Euer Verständnis und freuen uns auf ein Wiedersehen.
Wir danken allen interessierten Künstlerinnen und Künstlern für die zahlreichen Anmeldungen. Bereits überwiesene Organisationsbeiträge werden selbstverständlich zurückerstattet.
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