Elisabeth Muffat

Keramik

Klare Formen und dezente Farben, sprechen eine fast sinnliche Sprache.

Elisabeth Muffat engagierte sich auch jahrelang mit Kunstprojekten in mehreren Volksschulen im Gailtal.

Mit ihrer Begeisterung für die Tonkunst, also für Keramik, hat Elisabeth die Schülerinnen und Schüler in mehreren Volksschulen des Gailtals angesteckt, wo sie die Kinder in Werkerziehung unterrichtet. Und so haben die Kleinen gerne und mit viel Erfolg bei der Gestaltung der Volksschule in Hermagor mitgemacht: Sie gestalteten zwei Wände die den Lebenszyklus unter Einbeziehung keltischer Symbole darstellen. In ihren eigenen Werken bevorzugt die Künstlerin, die den Umgang mit Ton und die Gestaltung von Keramikgegenständen unter anderen bei der vielfachen preisgekrönten Keramikerin Gerthild Tschaler-Nagy gelernt hat, die einfache Formen und die schlichte Linie. Dazu passt auch das von ihr am liebsten verwendetet Material am besten: grob schamottierter Ton, der im Elektroofen vorgebrannt und dann im offenen Feuer dekoriert wird. Mit dieser Rauchbrandkeramik hat sich Elisabeth Muffat intensiever beschäftigt. Ihre Bereitschaft, über die Grenzen zu schauen und offen zu sein für Neues ist charakteristisch für Elisabeth Muffat, die bei ihrer Arbeit auf die Klassische Töpferscheibe verzichtet und alle Figuren selbst mit den Händen formt. Sie ist mit ihren Werken tief verwachsen und eng verbunden, sagt sie selbst. Ich liebe alle meine Stücke. 

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