Kurt Grollitsch

Fotografie & Recycling aus Leidenschaft

Er hatte bereits in seinem Berufsleben als Schneidermeister und Meister in einer Schleifmittelfirma die unterschiedlichsten Materialien in Händen. So ist es eigentlich leicht zu verstehen, dass er neben der Fotografie, die er von Jugend an mit Begeisterung ausübt, begann das zu verarbeiten, was niemand mehr brauchte oder wollte. Von der Schraube, über Drehspäne, Holz, Steine ... was Abfallcontainer und Natur bieten ... wird alles zu Bildern oder Skulpturen verarbeitet.
Damit Kurt Grollitsch seine Werke auch selbst präsentieren kann, hat er eine Stadelgalerie errichtet. Über einen Besuch in der warmen Jahreszeit freut er sich immer (Radnig 65, Hermagor).

In seiner Landschafts- und Reisefotografie hält er Eindrücke aus fast allen Erdteilen fest und weiß auch diese kunstvoll mit „Abfall“ zu rahmen.




Kurt Grollitsch hat sich für die nächsten Jahre konkrete Ziele gesetzt:
Er wird seine Galerie nicht nur weiter ausbauen und gestalten, sondern auch für kleine Veranstaltungen nutzen. Mit seinen Vereinsfreunden - Kurt Grollitsch hat von Beginn an eng mit Manfred Schluder an der GailtalArt gearbeitet - wird er fotografische, künstlerische und gesellschaftliche Projekte verwirklichen. Dazu zählt auch, in Andenken an die GailtalArt Teilnehmerin Evelin Heregger, das von ihr ausgearbeitete LANDART-Projekt Rattendorf weiter zu verfolgen und auch umzusetzen.
Es ist für ihn ein Geschenk der Natur, die Gaben, die sie ihm schenkt, zu interessanten Werken zu verarbeiten - denn letztendlich ist für ihn die NATUR die größte KÜNSTLERIN.
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