Die Zeit verändert Dinge - manchmal auch unerwartet. GailtalArt stand für ein paar Jahre als Begriff für ein Kunstsymposium, an einem Ort, der im ersten Moment nicht unbedingt mit Kunst assoziiert wird. Ein kleines Dorf im Gailtal - Rattendorf - trat aus dem Schatten der Berge und zeigte, dass Kunst nicht nur überall möglich, sondern auch willkommen ist.

Es war zuerst nur eine Idee, die mit viel Idealismus
erstmals 2003 umgesetzt wurde.










GailtalArt fand insgesamt acht mal mitten in der Natur zwischen der Gail und den Karnischen Alpen eingebettet statt. GailtalArt war ein Symposium der Vielfalt: von Bildhauerei über Malerei, Keramik- und Mosaikkunst, Objektkunst, Kunstinstallationen bis zu Lyrik, Musik und Theater wurde Kunst hier gelebt und erlebt. Jährlich erklang im August der Gesang der Motorsägen, welcher den Leuten nach einem ersten Kennenlernen unüberhörbar signalisierte: Die Künstler sind wieder da

Die Künstlerinnen und Künstler kamen nicht nur aus dem Gailtal - auch aus anderen Teilen Kärntens, wie zum Beispiel dem Drautal, Gmünd, Villach, Klagenfurt, Völkermarkt aber auch aus anderen Bundesländen und aus dem Ausland. Alle KünstlerInnen, die in diesen acht Jahren teilgenommen haben, sind auf unserer künstler-innen - Seite aufgelistet. Wen mehr als die Namen interessieren, kann- sofern verfügbar - den Links folgen und die Person und ihre Kunst auf diesem Weg besser kennenlernen.

Es waren acht kreative, ereignisreiche, spannende und wunderschöne Symposien, in denen Kunst und Natur, KünstlerInnen, Dorf und Gäste eine wunderbare Kultursymbiose gelebt haben.